Ausbildung

Die ersten 100 Tage – Ein persönlicher Rückblick

Seit nun schon fast drei Monaten kann ich mich ganz stolz als Auszubildender der Sparkasse Elbe-Elster bezeichnen und in dieser Zeit habe ich natürlich schon einiges gelernt und erlebt. Ob es mir Spaß macht und was genau ich in meiner ersten Geschäftsstelle gelernt und erlebt habe, erfahrt Ihr im folgenden Beitrag.

Nach den erfolgreichen Einführungstagen mit den anderen Auszubildenden des ersten Lehrjahres, in denen wir schon einige wesentliche Grundlagen rund um das Thema Bankkaufmann vermittelt bekommen haben, ging es danach auch schon gleich mit der ersten Geschäftsstelle direkt in die Praxis über.
Knapp eine Woche vorher habe ich erfahren, welches mein erstes Ziel wird und dieses lautete Falkenberg. Natürlich war ich zu diesem Zeitpunkt schon sehr aufgeregt und gespannt auf das, was da kommt. Mit der roten Sparkassentasche über der Schulter, machte ich mich auf den Weg zu meinem Arbeitsplatz und wurde dort herzlich empfangen. Auf dem Titelbild seht Ihr meine Ausbilderinnen Petra Kirkerowicz und Jeannette Müller.  Die Beiden fühlen sich für mich besonders verantwortlich und helfen mir in jeder Situation. Ein großes Danke dafür. 🙂

Mit Falkenberg habe ich für den Anfang einen eher ruhigeren Arbeitsplatz erwischt, mit überwiegend älterer Kundschaft. Doch das bedeutet auf keinen Fall, dass einem langweilig wird! In der ersten Geschäftsstelle wird man hauptsächlich im Servicebereich fit gemacht und somit verbringt man auch die meiste Zeit an den Service-Points. Jedoch lernt man täglich neue Kunden kennen, welche auch immer wieder neue Aufgaben mit sich bringen. Vorgänge wie Auszahlungen und Umbuchungen kann man aber nach ein paar Tagen schon fast im Schlaf 😀

Natürlich bekommt man als Azubi auch gewisse Aufgaben zugewiesen, welche man täglich abarbeitet. So bin ich zum Beispiel für die Kontrolle der SB-Geräte, wie dem Kontoauszugsdrucker und Überweisungs-Terminal, verantwortlich. Auch die Durchführung des Kassenabschlusses oder kleinere Sachen wie die Leerung der Briefkästen fallen in meinen Aufgabenbereich. Doch dies sind nur ein paar Beispiele. Darüber hinaus bekommt man die Möglichkeit geboten, an Kundengesprächen teilzunehmen, was mir neben den Tätigkeiten an den Service-Points am meisten Spaß macht.

Zum Azubi-Dasein gehört aber auch die Berufsschule, sowie Seminare und Weiterbildungen. Mitte Oktober hatten wir die erste Schulwoche am OSZ 2 in Cottbus, welche wir mit einem Projekttag starteten. Als Klasse liefen wir innerhalb dieses Projekts einige Stationen in Cottbus ab und lösten verschiedene Aufgaben rund um die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dies hat sich natürlich auch gelohnt, da wir als Sieger dieses Wettkampfes am Ende der Woche einen selbstgebackenen Kuchen erhielten. Ebenfalls im Oktober fand ein Seminar zum Thema Online-Banking und Payments statt, an dem wir teilnahmen. Dazu trafen sich die Azubis des ersten Lehrjahres in Finsterwalde und lauschten den Vorträgen.

Ich bin sehr stolz darauf, ein Teil des Teams der Sparkasse Elbe-Elster zu sein und nach fast drei Monaten kann ich immer noch sagen, dass mir die Ausbildung sehr viel Spaß macht. Ich finde es toll, mit immer wieder neuen Kunden in Kontakt zu treten und diese auch teilweise schon zu beraten. Ich habe echt super nette Kollegen, welche mir auch das Gefühl geben, ein vollwertiges Mitglied des Teams zu sein. Dadurch fühle ich mich auch wirklich sehr wohl.

Das wars auch schon mit meinem ersten Blog-Eintrag 🙂 Ich hoffe, es hat euch ein wenig gefallen und würde mich freuen, wenn Ihr auch beim nächsten mal wieder rein schaut.

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