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Auf Wiedersehen Hotel Mama!

Ob nun als BA-Student oder als Auszubildender bei der Sparkasse Elbe-Elster – irgendwann wird es Zeit, Hotel Mama zu verlassen, um nach den eigenen vier Wänden zu suchen. Wie ich diesen Schritt erlebt habe, möchte ich Euch in diesem Beitrag erzählen. 🙂

Im Sommer war es so weit – mein Freund und ich konnten Ausschau nach unserer ersten gemeinsamen Wohnung halten. Da er sein Studium erfolgreich beendet hat, konnten wir diesen Schritt nun endlich gehen.

Als erstes stellte sich da natürlich die Frage: Wohin? – Doch da mussten wir nicht lang überlegen und so lautete die Antwort: Cottbus!

Die meisten von Euch werden sich nun sicherlich fragen, wie man denn freiwillig dort wohnen kann? Da wir jedoch durch unser gemeinsames Hobby, den Fußball, unseren Freundeskreis nun gleich um die Ecke haben und auch mein Freund hier schnell eine Stelle für seinen Beruf finden konnte, fiel die Entscheidung leicht. Und so habe auch ich nur eine halbe Stunde Zugfahrt zu der Hauptstelle unserer Sparkasse.

Doch zunächst mussten wir ja noch eine Wohnung in Cottbus finden. So erkundigten wir uns bei verschiedenen Anbietern und schauten uns verschiedene Wohnungen an. Ich freute mich bereits von Anfang an (wie wohl jedes Mädchen) auf den Startschuss zum Dekorieren. Doch bis dahin war es nun wirklich noch ein langer Weg.

Nachdem wir uns glücklich für eine Wohnung entschieden haben, ging es an die Planung. Welche Farben wollen wir benutzen? Welche Möbel? – Im Übrigen war zu diesem Zeitpunkt IKEA wohl mein zweites zu Hause 😉 Eine große Herausforderung während des Einzuges war auf jeden Fall unsere Küche. Da wir mit unseren jungen Jahren nun doch noch nicht allzu viel Erfahrung haben, kam es oftmals auch zu dem Punkt, an dem wir uns fragten, wie wir das wohl alles schaffen sollen. Natürlich habe ich mit meinem WG-Zimmer in Berlin schon eine Einzug hinter mir – nur musste ich da lediglich mein WG-Zimmer einrichten und nicht eine ganze Wohnung. Unsere Eltern standen uns aber jederzeit beiseite und halfen uns wo sie konnten.

Nachdem dann die Wände gestrichen und alle Möbel eingerichtet waren, konnte es auch endlich an den Feinschliff gehen. Mittlerweile konnten wir schon unseren ersten gemeinsamen Weihnachtsbaum aussuchen, aufstellen, schmücken und somit die Vorweihnachtszeit in unserer Wohnung genießen. Die Weihnachtstage verbrachten wir dann aber noch bei unseren Familien.

Ich hoffe, Ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2018. Vielleicht geht Ihr ja auch dieses Jahr den Schritt und zieht mit Eurem Partner oder Eurer Partnerin zusammen. Dabei wünsche ich Euch viel Geduld und vor allem viel Spaß!

Bis bald,

Eure Jule 🙂

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