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Und so fängt die Reise an!

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Hallo allerseits, Lilia hier! 🌈

“Was passiert eigentlich, wenn meine Ausbildung erstmal angefangen hat?”,
das fragte ich mich wochenlang, ohne wirkliche Vorstellung, was mich erwarten würde, wenn ich erstmal offiziell Azubi bin. 🤭

Um euch einen kleinen Einblick zu geben, wie man die ersten Tage in der Sparkasse Elbe-Elster so verbringt, habe ich meine Erlebnisse im Folgenden zusammengefasst!

Für diejenigen, die den Azubi-Blog verfolgen, ist es keine Neuigkeit, dass ich bereits seit mehr als einem Monat bei der Sparkasse im Einsatz bin, weil ich durch meine Ausbildung als Kauffrau für Versicherungen und Finanzen schon in Berlin an Seminaren teilnahm und das auch hier berichtete.

In meinem ersten Beitrag erfahrt ihr, was ich in der Zeit vor der Ausbildung gemacht habe. ☝️

An dieser Stelle möchte ich aber über die Einführungswoche berichten. Seit dem 03. September sind die anderen Azubis auch endlich vor Ort und  ich hatte nun die Chance, alle besser kennenzulernen.
Und dies ist unumstritten wohl auch das, womit die vergangene Woche am meisten gefüllt war.

Ob nun bei Unternehmungen wie einer Radtour durch die Kreisstadt Herzberg, auf der verschiedene Spiele zu absolvieren waren, bei dem gemeinsamen Paddelausflug oder auch in den Seminaren. Man konnte gar nicht anders, als bereits erste Freundschaften zu knüpfen. 🚲 📝

Aber ich greife zu weit vor – beginnen sollte ich am Montag, dem ersten offiziellen Tag gemeinsam als Jahrgang.

Wir wurden von Steffi und Nico, die selbst Blogger und nun Azubis des 2. Ausbildungsjahres sind, herzlich empfangen und aufgenommen. Die beiden haben uns durch die gesamte Zeit der Einführungswoche begleitet und uns allen die Nervosität vor den ersten wirklichen Arbeitstagen genommen.
Denn durch Seminare, die themenmäßig von Sicherheitsmerkmalen des Geldes bis zu korrektem Tuch-/Krawattenbinden reichten, aber auch durch ganz entspannte, persönliche Gespräche am Abend, stärkte sich das Gefühl, dass die Ausbildung ein toller Lebensabschnitt sein wird. 😊

Während wir uns am Montag in der Hauptgeschäftsstelle Finsterwalde trafen, verbrachten wir von Dienstag bis Freitag alle zusammen unsere Zeit im BlauHaus in Herzberg, wo wir die eben genannten Seminare hatten, aber auch andere Aktivitäten, wie einen Paddelausflug auf der Elster. Ich hätte zwar nicht erwartet, dass dafür überhaupt genug Wasser im Fluss ist, aber es reichte definitiv aus und war auch tiefer als gedacht, wie ich selbst unschön feststellen musste. 😶

Nicht nur ich landete in voller Montur in der Elster, sondern auch noch drei meiner Mitstreiter – zwei davon allerdings sprangen aus freien Stücken um eine Brille zu retten, aber vergeblich. Sie blieb vorschollen und die Jungs waren gebadet in Flusswasser und bedeckt mit Algen.

Spaß hatten wir trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) grenzenlos! 💪

Doch der endete natürlich nicht mit der Abreise aus Herzberg am Freitag, sondern führte sich in gewohnter Runde am darauffolgenden Montag und Dienstag fort.
Dort wurden wir nochmals in Finsterwalde geschult und erhielten eine Führung um nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch unsere neuen Kollegen ein wenig kennenzulernen.

Als sich dann aber der wirklich letzte Tag der Einführungswoche dem Ende neigte, stieg die Vorfreude auf den ersten Arbeitstag. Aber auch leider etwas Enttäuschung – bei mir jedenfalls.
Denn nun, wo man sich schon angefreundet und als Gruppe eingelebt hatte, war es wirklich ein komisches Gefühl zu wissen, man würde sich in Zukunft eher selten in der Konstellation sehen. 🤧

Vor allem Paul als Immobilienkaufmann, Erik als dualer Student und ich als Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bieten nun mal die Ausnahme, weil keiner von uns in Cottbus auf die Berufsschule geht, wo man die anderen sonst regelmäßig hätte sehen können.

Aber so schnell wie die negativen Gedanken kamen, waren sie auch wieder weg. Denn am 14. September, also nur drei Tage nach unserem vorerst letzten Tag zusammen, sahen wir uns schon wieder. 😃

Zu der Azubikennenlernfeier. 🎉

Die Erwartungen an diese waren hoch!
Und sie wurden erfüllt.

Denn wir, die Frischlinge der Sparkasse, hatten durch diese Feier die Chance bestehende Freundschaften zu pflegen, aber auch neue zu knüpfen.
Man lernte jeden irgendwie ein bisschen kennen, sei dies durch die Kennenlernspiele, die auf dem Programm standen, oder ganz simpel durch das gemeinsame Sitzen am Lagerfeuer. 🔥

Wie auch bei der Kennenlernfahrt, gab es wohl auch an dem Abend für jeden ein persönliches Highlight.
Meins war wohl die Überraschung, die man für uns als Lehrjahr hatte:

Eine Torte, mit einem Foto von uns, an unserem ersten gemeinsamen Tag, darauf. 🍰

Nicht nur, war diese Torte sehr lecker, aber man hatte auch noch die einmalige Gelegenheit das Gesicht eines Kollegen (oder das eigene, je nach Präferenz) mit Zitronencreme zu vernaschen.

Ein wahrer Traum!

Und zudem, so empfinde ich es jedenfalls, schweißte das gemeinsame Anschneiden nochmals fester zusammen, denn dieses Gefühl einer Ehe, geschlossen aus junger Liebe, ist doch immer noch etwas ganz besonderes. (Wie besonders das war, könnt ihr auch oben sehen.)

Aber nun, nach all diesen Eindrücken, möchte ich zum Abschluss ein kleines Fazit ziehen:

Ich bin sicher, in drei Jahren blicken wir alle auf die Einführungswoche, die Kennenlernfeier und definitiv besonders auf das Paddeln mit einem Lächeln im Gesicht zurück. 😇
Denn es war wirklich eine unvergessliche Zeit für die ich nicht nur den Organisatoren und der Sparkasse danke, sondern auch meinen Mitstreitern.

Ich freue mich bereits unglaublich auf die Zeit, die vor uns allen liegt und bin gespannt, was die Zukunft so bringt!

Eure Lilia 🙋🏻‍♀️

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